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"...dass der in der EU gültige Grenzwert für die lebenslang tolerierbare tägliche Aufnahme […] wissenschaftlich valide begründet ist."
Deutschen Gesellschaft für Toxikologie, April 2011
"Kein Gesundheitsrisiko für Verbraucher durch Bisphenol A-Exposition"
Bundesinstitut für Risikobewertung,BfR, 2015
"...dass bei den derzeitigen Aufnahmemengen über Lebensmittelkontaktmaterialien eine ausreichend große Sicherheitsspanne besteht."
Amerikanische Behörde für Lebensmittelsicherheit, Januar 2010
"...dass der in der EU gültige Grenzwert für die lebenslang tolerierbare tägliche Aufnahme […] wissenschaftlich valide begründet ist."
Deutschen Gesellschaft für Toxikologie, April 2011
"...dass bei der gegenwärtigen Höhe der Aufnahme von Bisphenol A über die verschiedenen Belastungspfade kein gesundheitliches Risiko für die Bevölkerung einschließlich Säuglingen und Kleinkindern besteht"
Deutschen Gesellschaft für Toxikologie, April 2011
"...dass der in der EU gültige Grenzwert für die lebenslang tolerierbare tägliche Aufnahme […] wissenschaftlich valide begründet ist."
Deutschen Gesellschaft für Toxikologie, April 2011
"...dass bei den derzeitigen Aufnahmemengen über Lebensmittelkontaktmaterialien eine ausreichend große Sicherheitsspanne besteht."
Amerikanische Behörde für Lebensmittelsicherheit, Januar 2010
"...dass der in der EU gültige Grenzwert für die lebenslang tolerierbare tägliche Aufnahme […] wissenschaftlich valide begründet ist."
Deutschen Gesellschaft für Toxikologie, April 2011

Über Bisphenol A

Bisphenol A (BPA) ist der chemische Grundbaustein von Polycarbonat-Kunststoff und Epoxidharz. Polycarbonat ist ein sehr vielseitiger, langlebiger, hitzebeständiger und bruchsicherer transparenter thermoplastischer Kunststoff, der für eine breite Palette an Konsumgütern eingesetzt wird. Beispiele sind DVDs, Computer- und Haushaltsgeräte, Brillengläser und optische Linsen, Mehrweg-Wasserflaschen und medizinische Geräte. Epoxidharze werden vor allem als Schutzbeschichtungen für verschiedene Verbraucher- und Industrieanwendungen genutzt. Dazu zählen z.B. Innenbeschichtungen von Lebensmittel- und Getränkedosen oder die Verwendung als Korrosionsschutz für elektronische Komponenten und in maritimen Einsatzbereichen. Weitere Informationen über BPA und seine Anwendungen finden Sie hier.

EFSA confirms safety of BPA » Lesen Sie mehr EFSA concludes 'No consumer health risk from bisphenol A exposure' Lesen Sie mehr
Wirtschaftsfaktor » Lesen Sie mehr

Polycarbonat in Deutschland: Wichtiger Faktor für Wirtschaft und Lebensqualität

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Bisphenol A Mythen und Fakten

Mythos: "Bisphenol A wirkt hormonähnlich, ist ein „endokriner Disruptor""
Fakt: Bisphenol A (BPA) erfüllt nicht die wissenschaftliche Definition des Begriffs „endokriner Disruptor". BPA wurde nie speziell für die Anwendung als ein Hormon synthetisiert. Es wurde zusammen mit vielen anderen Substanzen in den 1930er Jahren gesichtet und hat keine relevante Wirkstärke gezeigt. Ähnlich vieler Naturstoffe und alltäglicher [...] Lesen Sie
Mythos
Mythos: "Bisphenol A verursacht Geburtsfehler, genetische Effekte und Unfruchtbarkeit"
Fakt: Es gibt keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass Bisphenol A (BPA) Geburtsfehler, genetische Effekte und Unfruchtbarkeit verursacht oder dass es bei realistischen Kontaktmengen überhaupt eine Gefahr für die Verbraucher darstellt. Solche Behauptungen werden durch validierte wissenschaftliche Untersuchungen mit validierten Methoden in keiner Weise gestützt. Die für [...] Lesen Sie
Mythos

BPA genauer betrachtet

Bisphenol A, kurz BPA ist ein Produkt, über das aktuell viel diskutiert wird. Aber, was genau ist eigentlich BPA? Wofür wird es verwendet? Und woher kommt das große öffentliche Interesse an dieser chemischen Substanz?

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