Subscribe to our RSS Feed
"Die in Lebensmitteln vorkommenden BPA-Mengen sind sicher."
Website der US-amerikanischen Lebensmittelüberwachungsbehörde Food and Drug Administration (FDA), 2015
"Die in Lebensmitteln vorkommenden BPA-Mengen sind sicher."
Website der US-amerikanischen Lebensmittelüberwachungsbehörde Food and Drug Administration (FDA), 2015
"Meßbare BPA-Mengen im menschlichen Körper sind sehr gering, was darauf hinweist, dass sich BPA nicht im Körper angereichert, sondern schnell eliminiert wird. "
Weltgesundheitsorganisation (WHO), November 2010
"Meßbare BPA-Mengen im menschlichen Körper sind sehr gering, was darauf hinweist, dass sich BPA nicht im Körper angereichert, sondern schnell eliminiert wird. "
Weltgesundheitsorganisation (WHO), November 2010
"Meßbare BPA-Mengen im menschlichen Körper sind sehr gering, was darauf hinweist, dass sich BPA nicht im Körper angereichert, sondern schnell eliminiert wird. "
Weltgesundheitsorganisation (WHO), November 2010
"Meßbare BPA-Mengen im menschlichen Körper sind sehr gering, was darauf hinweist, dass sich BPA nicht im Körper angereichert, sondern schnell eliminiert wird. "
Weltgesundheitsorganisation (WHO), November 2010
"Die in Lebensmitteln vorkommenden BPA-Mengen sind sicher."
Website der US-amerikanischen Lebensmittelüberwachungsbehörde Food and Drug Administration (FDA), 2015
"...keine Hinweise auf Auswirkungen von BPA bei Exposition gegenüber niedrigen Dosen."
Ergebnis von Studien des National Center for Toxicological Research (NCTR), Website der US-amerikanischen Lebensmittelüberwachungsbehörde Food and Drug Administration (FDA), 2015

Häufig gestellte Fragen

Was ist BPA?

BPA ist die Abkürzung für den chemischen Stoff Bisphenol A. BPA ist der Grundbaustein für die Herstellung von Hochleistungs- Kunststoffen und -Beschichtungen, und ist als solcher ein reines Zwischenprodukt. Rund zwei Drittel des insgesamt produzierten BPA wird für die Herstellung von Polycarbonat verwendet, rund ein Drittel dient der Herstellung von Epoxidharzen. Polycarbonat ist ein sehr vielseitiger, langlebiger, hitzebeständiger und bruchsicherer transparenter Kunststoff, der für eine breite Palette an Konsumgütern verwendet wird. Epoxidharz wird für hochwertige und langlebige Beschichtungen eingesetzt. Hier finden Sie weitere Informationen über BPA und dessen Anwendungen.

Sind BPA und BPA-basiertes Polycarbonat und Epoxidharz sicher?

BPA sowie BPA-basiertes Polycarbonat und Epoxidharz wurde im Hinblick auf mögliche Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt intensiv von den Herstellern als auch von staatlichen Stellen untersucht. Diese Prüfungen haben gezeigt, dass die Exposition der Verbraucher gegenüber BPA sehr niedrig ist und keine Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellt. Behörden aus aller Welt haben die Verwendung von BPA und BPA-basierten Materialien wie Polycarbonat und Epoxidharz für verbrauchernahe Artikel zugelassen und dabei sensible Anwendungen z.B. im Lebensmittel- und Getränkekontakt mit eingeschlossen. Diese auf BPA basierenden Materialien werden seit mehr als 50 Jahren sicher verwendet.

Wo wird BPA verwendet?

BPA-basierte Materialien werden dort eingesetzt, wo die spezifischen Eigenschaften dieser Kunststoffe benötigt werden. Beispiele für Produkte aus Polycarbonat und Epoxidharz sind optische Speichermedien wie DVDs und CDs, bruchsicheres Glas, transparente Dächer in Leichtbauweise, Sicherheitshelme, Autoteile, Gehäuse für elektrische Geräte, Windturbinen-Rotorblätter und beschichtete Artikel wie Dosen. Weitere Anwendungen sind Produkte mit direktem Lebensmittelkontakt, wie große Wasserflaschen oder Lebensmittelbehälter. Weitere Informationen über Anwendungen.

Was sagen Gesundheitsbehörden über BPA?

Gesundheitsbehörden weltweit haben Bisphenol A (BPA) untersucht und bewertet und sind zu dem Schluss gekommen, dass der Stoff in seinen bestimmungsgemäßen Anwendungen sowohl für Verbraucher als auch für gewerbliche Anwendungen sicher ist. Seit über 50 Jahren sicher im Gebrauch, ist BPA von den verschiedenen zuständigen Behörden wie z.B. der Europäischen Kommission und ihren sachverständigen Gremien, der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), der US Food and Drug Administration (FDA) oder dem japanischen Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales für die Verwendung in Materialien im direkten Lebensmittelkontakt zugelassen. Bedarfsgegenstände aus Polycarbonat erfüllen weltweit die strengen Sicherheitsstandards der für die Verbrauchersicherheit verantwortlichen Behörden. Weitere Informationen.

Was sind die wichtigsten Vorteile von Polycarbonat?

Polycarbonat ist einer der langlebigsten und vielseitigsten Kunststoffe. Bisphenol A, das Zwischenprodukt von Polycarbonat ist wissenschaftlich sehr gut untersucht, die technischen Materialeigenschaften von Polycarbonat sind gut bekannt und zuverlässig. Es hat eine Reihe von Vorteilen wie hohe Schlag- und Bruchfestigkeit, geringes Gewicht, hohe Hitzebeständigkeit, gute Formbarkeit, und ist dabei „glas"klar transparent. Mehr Informationen über die Vorteile.

Ist Migration von BPA aus Polycarbonat Lebensmittel- und Getränkeverpackungen in die Nahrung möglich?

Grundsätzlich können bei jeder Art von Material, sei es Holz, Glas, Metall, Kunststoff oder andere, Stoffmigrationen gemessen werden, besonders mit modernen hochsensiblen Analysemethoden. Die wichtigen Fragen sind jedoch, welcher Stoff migriert, wie viel davon, ob diese Migration adverse (negative) Effekte auf das Lebewesen hat, und ob diese Fragen umfassend untersucht wurden. Bei der Herstellung von Polycarbonat und Epoxidharzen werden die BPA-Moleküle fest in die Polymerstruktur des Kunststoffs eingebunden. Eine Migration von extrem geringen Mengen von BPA ist zwar möglich, die Menge liegt aber weit unter dem von den zuständigen Behörden festgelegten Unbedenklichkeitsgrenzwert, und stellt kein bekanntes Gesundheitsrisiko dar. Tatsächlich wird BPA vom menschlichen Körper rasch verstoffwechselt und ausgeschieden. Die zuständigen Behörden in Europa, USA und Japan haben BPA und damit Polycarbonat für den Einsatz im direkten Lebensmittelkontakt zugelassen.

Warum haben Europa wie auch Kanada BPA in Babyflaschen verboten, wenn es sicher ist?

Die wissenschaftlichen Fachbehörden für Verbraucherschutz in Europa wie auch in Kanada sind jeweils zu dem Ergebnis gekommen, dass die allgemeine Bevölkerung durch die Aufnahme von Nahrungsmitteln und Getränken, die durch Lebensmittelverpackungen in Kontakt mit Polycarbonat oder Epoxidharz kamen, nur in sehr geringem Maße BPA ausgesetzt ist, und dass diese geringe Expositionsmenge kein Gesundheitsrisiko darstellt. Dennoch haben Regierungsbehörden von BPA-basierten Polycarbonat Babyflaschen umgesetzt, um die Exposition von Säuglingen und Kleinkindern bis zum Alter von 3 Jahren noch weiter zu reduzieren. Das Gesetz gilt in Kanada seit März 2010, in Europa ist es seit Juni 2011 in Kraft. Europas zuständige Sicherheitsbehörden haben bestätigt, dass BPA-basierte Materialien im Lebensmittelkontakt keine Gefahr für den Verbraucher darstellen. Die sehr niedrigen Kontaktmengen stellen kein Risiko für den Menschen dar, weder für Erwachsene noch für Neugeborene und Säuglinge.