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"Die höchsten Schätzwerte für die aggregierte BPA-Exposition durch Nahrungs- wie Nichtnahrungsquellen sind je nach Altersgruppe 3- bis 5-mal niedriger als der TDI."
EFSA-Informationsblatt, Januar 2015
"...keine Hinweise auf Auswirkungen von BPA bei Exposition gegenüber niedrigen Dosen."
Ergebnis von Studien des National Center for Toxicological Research (NCTR), Website der US-amerikanischen Lebensmittelüberwachungsbehörde Food and Drug Administration (FDA), 2015
"Die höchsten Schätzwerte für die aggregierte BPA-Exposition durch Nahrungs- wie Nichtnahrungsquellen sind je nach Altersgruppe 3- bis 5-mal niedriger als der TDI."
EFSA-Informationsblatt, Januar 2015
"Meßbare BPA-Mengen im menschlichen Körper sind sehr gering, was darauf hinweist, dass sich BPA nicht im Körper angereichert, sondern schnell eliminiert wird. "
Weltgesundheitsorganisation (WHO), November 2010
"Die in Lebensmitteln vorkommenden BPA-Mengen sind sicher."
Website der US-amerikanischen Lebensmittelüberwachungsbehörde Food and Drug Administration (FDA), 2015
"...keine Hinweise auf Auswirkungen von BPA bei Exposition gegenüber niedrigen Dosen."
Ergebnis von Studien des National Center for Toxicological Research (NCTR), Website der US-amerikanischen Lebensmittelüberwachungsbehörde Food and Drug Administration (FDA), 2015
"...keine Hinweise auf Auswirkungen von BPA bei Exposition gegenüber niedrigen Dosen."
Ergebnis von Studien des National Center for Toxicological Research (NCTR), Website der US-amerikanischen Lebensmittelüberwachungsbehörde Food and Drug Administration (FDA), 2015
"Die in Lebensmitteln vorkommenden BPA-Mengen sind sicher."
Website der US-amerikanischen Lebensmittelüberwachungsbehörde Food and Drug Administration (FDA), 2015

Gesetzgebung

In Europa – und darüber hinaus – unterliegen chemische Stoffe wie Bisphenol A (BPA) bestimmten Regelungen, die ein hohes Maß an Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt gewährleisten.

In der Europäischen Union (EU) sind bei der Herstellung und Verwendung von chemischen Stoffen umfangreiche Bestimmungen einzuhalten. Die europäische Chemikalienverordnung REACH (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals – Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe) schafft die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Nutzung von Chemikalien in der EU (Verordnung (EG) Nr. 1907/2006). Die CLP-Verordnung (Classification, Labelling and Packaging) (EG) Nr. 1272/2008 ist die europäische Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von chemischen Stoffen und Gemischen. Die CLP-Verordnung stellt sicher, dass die mit chemischen Stoffen und Gemischen verbundenen Gefahren für Arbeitskräfte und Verbraucher in der EU durch Einstufung und Kennzeichnung klar ersichtlich sind. >> Weitere Informationen zu BPA, REACH und damit verbundenen Prozessen

Darüber hinaus besteht in Europa ein Netz von produktspezifischen Gesetzgebungen, die Anforderungen an die Verwendung von chemischen Stoffen in verschiedenen Produkten regeln (z.B. für Lebensmittelverpackungen und -behälter, Medizinprodukte, Kosmetik, Spielzeug usw.). Damit soll ein hohes Maß an Schutz der menschlichen Gesundheit gewährleistet und gleichzeitig das reibungslose Funktionieren des Binnenmarktes unterstützt werden. >> Weitere Informationen zu Verordnungen über Produkte mit Lebensmittelkontakt

In der EU ist BPA als Monomer zur Herstellung von Kunstoffen für den Lebensmittelkontakt zugelassen, ausgenommen ist nur die Verwendung für Babyflaschen.  Dies gilt auch für die große Mehrheit der übrigen Länder und Regionen weltweit. Behörden weltweit bestätigen, dass BPA in seinen bestimmungsgemäßen Anwendungen sicher eingesetzt werden kann.

Einige europäische Länder haben jedoch nationale Beschränkungen für die Verwendung von Materialien auf BPA-Basis im Lebensmittelkontakt bei Säuglingen und Kleinkindern erlassen. Diese nationalen Beschränkungen gehen über die harmonisierte EU-Gesetzgebung hinaus. Seit Januar 2015 gilt in Frankreich ein nationales Verbot für die Verwendung von BPA-basierten Materialien im Lebensmittelkontakt. Diese Maßnahme, die verschiedenste BPA basierte-Anwendungen von Wasserkühlern bis zu mit Epoxidharz beschichtete Getränkedosen betrifft, verstößt gegen EU-weite Regelungen für Kunststoffe in Materialien mit Lebensmittelkontakt und steht im Widerspruch zum EFSA-Gutachten von 2015.>> Weitere Informationen zu nationalen Maßnahmen innerhalb der EU und weltweit

 

*Bitte beachten Sie, dass diese Website zur Zeit aktualisiert wird.