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"...keine Hinweise auf Auswirkungen von BPA bei Exposition gegenüber niedrigen Dosen."
Ergebnis von Studien des National Center for Toxicological Research (NCTR), Website der US-amerikanischen Lebensmittelüberwachungsbehörde Food and Drug Administration (FDA), 2015
"...keine Hinweise auf Auswirkungen von BPA bei Exposition gegenüber niedrigen Dosen."
Ergebnis von Studien des National Center for Toxicological Research (NCTR), Website der US-amerikanischen Lebensmittelüberwachungsbehörde Food and Drug Administration (FDA), 2015
"Die in Lebensmitteln vorkommenden BPA-Mengen sind sicher."
Website der US-amerikanischen Lebensmittelüberwachungsbehörde Food and Drug Administration (FDA), 2015
"Meßbare BPA-Mengen im menschlichen Körper sind sehr gering, was darauf hinweist, dass sich BPA nicht im Körper angereichert, sondern schnell eliminiert wird. "
Weltgesundheitsorganisation (WHO), November 2010
"Meßbare BPA-Mengen im menschlichen Körper sind sehr gering, was darauf hinweist, dass sich BPA nicht im Körper angereichert, sondern schnell eliminiert wird. "
Weltgesundheitsorganisation (WHO), November 2010
"Die in Lebensmitteln vorkommenden BPA-Mengen sind sicher."
Website der US-amerikanischen Lebensmittelüberwachungsbehörde Food and Drug Administration (FDA), 2015
"Meßbare BPA-Mengen im menschlichen Körper sind sehr gering, was darauf hinweist, dass sich BPA nicht im Körper angereichert, sondern schnell eliminiert wird. "
Weltgesundheitsorganisation (WHO), November 2010
"Die in Lebensmitteln vorkommenden BPA-Mengen sind sicher."
Website der US-amerikanischen Lebensmittelüberwachungsbehörde Food and Drug Administration (FDA), 2015

Wissenschaftliche Informationen über Bisphenol-A (BPA)

Gute und zuverlässige wissenschaftliche Arbeit beruht auf einem akzeptierten Studiendesign, hoher Arbeitsqualität in Labors, belastbaren statistischen Ergebnissen und Datentransparenz. Diese Faktoren wiederum ermöglichen die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse und die Prüfung von Übereinstimmungen mit den Beobachtungen anderer Wissenschaftler.

Das „Verständnis der Wissenschaft“ wird von der EFSA gut erklärt.

Tausende Laborstudien wurden mit BPA durchgeführt, um Aufnahmewege und -mengen sowie mögliche gesundheitliche Auswirkungen besser zu verstehen. Die Studienliste auf http://www.factsaboutbpa.org/safety-assessments/key-studies erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Sie enthält eine Auswahl wichtiger Studien im Sinne ihres Umfangs, ihrer Aufgabenstellung, ihrer Erkenntnisse oder aufgrund des öffentlichen Interesses, das sie generiert haben.

Weiterführende Themen:

Die Niedrigdosis-Hypothese besagt, dass extrem niedrige Dosen bestimmter Stoffe negative Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen haben können, während höhere Dosen des gleichen Stoffes keine Auswirkungen zeigen. >> Mehr zur Niedrigdosis-Hypothese

Migration: Während des chemischen Prozesses der Polymerisation reagiert Bisphenol A (BPA) und wird fest in die Struktur des Polymermaterials eingebunden. Wie bei allen chemischen Prozessen ist es unvermeidbar, dass Spuren der Grundbausteine, in dem Fall von BPA, im endgültigen Polymer nachweisbar bleiben. >> Mehr zu Migration

Endokriner Disruptor: Sowohl natürlich vorkommende wie auch vom Menschen hergestellte Stoffe können hormonähnliche Eigenschaften aufweisen. Die natürlich vorkommenden Stoffe werden „Phytoöstrogene“ genannt, die vom Menschen hergestellten werden häufig fälschlicherweise generell als „endokrine Disruptoren“ bezeichnet. >> Mehr zu endokrinen Disruptoren

 

* Bitte beachten Sie, dass diese Website zur Zeit aktualisiert wird.